Nanjing Manta New Material Co., Ltd.

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So verwenden Sie das Silikon-Feststoffpulver-Imprägniermittel

2025 09/04

So verwenden Sie das Silikon-Feststoffpulver-Imprägniermittel

Als Schlüsselmaterial bei der Gebäudeabdichtung verkörpert der Anwendungsprozess des Silikon-Feststoffpulver-Abdichtungsmittels strenge wissenschaftliche Prinzipien und praktische Weisheit. Dieses weiße Pulver bildet durch eine Aktivierungsreaktion eine dauerhafte wasserfeste Schicht im Untergrund. Die Anwendungsweise muss den objektiven Gesetzmäßigkeiten chemischer Reaktionen entsprechen und gleichzeitig die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort beim Bau berücksichtigen.

Die Anwendung von Silikon-Feststoffpulver-Imprägniermittel beginnt mit der Untergrundvorbehandlung. Stellen Sie vor dem Auftragen sicher, dass der Beton- oder Mörtelgrund eine Aushärtezeit von 28 Tagen, eine Oberflächenfestigkeit von mindestens C20 und einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 8 % erreicht hat. Untergründe mit Öl oder Leim sollten mechanisch poliert und abgesaugt werden, um die Kapillarporen vollständig freizulegen. Aktuelle Daten aus einem Projekt zeigen, dass Sandstrahlen die Eindringtiefe von Substraten im Vergleich zur herkömmlichen Reinigung um 40 % erhöhen kann.

Der Materialvorbereitungsprozess spiegelt die präzise Steuerung chemischer Reaktionen wider. Es wird empfohlen, die Aufschlämmung in einem Massenverhältnis von 1:0,3–0,35 mit einem Elektromixer bei 300 U/min oder höher zu mischen und 3 Minuten lang kontinuierlich zu mischen, bis eine Paste entsteht. Die Temperatur ist entscheidend; Wenn die Umgebungstemperatur unter 5 °C liegt, sollte ein Katalysator (2 Gew.-%) hinzugefügt werden. Laborstudien haben bestätigt, dass die Aufschlämmung innerhalb von 45 Minuten nach dem Mischen bei 20 °C aufgetragen werden sollte. Eine Überschreitung dieses Zeitlimits führt aufgrund der Kondensation der Silanolgruppen zu einem Rückgang der Fließfähigkeit um 60 %.

Der Auftragsprozess bestimmt die endgültige Wirksamkeit der Abdichtungsschicht. Beim Auftragen der ersten Schicht mit einem steifen Pinsel eine Standardmenge von 0,8 kg/m² im Kreuzgang auftragen, wobei der Schwerpunkt auf Ecken und Rohrfüßen liegt. Tragen Sie im Abstand von 4 Stunden eine zweite Schicht auf und reduzieren Sie die Menge auf 0,3 kg/m². Bei vertikalen Flächen wird die Zugabe von 3 % eines Thixotropiermittels empfohlen, um ein Durchhängen zu verhindern. Bei einem Hochgeschwindigkeits-Eisenbahntunnelprojekt zeigten Betontestblöcke, die zwei Schichten der Aufschlämmung unterzogen worden waren, 72 Stunden lang bei einem Wasserdruck von 0,8 MPa eine Wassersickertiefe von nicht mehr als 3 mm. Die Aushärtephase hat direkten Einfluss auf die Qualität der Kristallentwicklung. Vermeiden Sie 24 Stunden nach dem Auftragen Regenerosion, decken Sie es mit Plastikfolie ab und halten Sie eine Umgebungsfeuchtigkeit von ≥70 % aufrecht. Unter Standard-Härtungsbedingungen bei 25 °C bildet sich nach 7 Tagen ein vollständiges hydrophobes Netzwerk mit einem Kontaktwinkeltestergebnis von über 120 °. Unter besonderen Umständen kann die Dampfhärtung zur Beschleunigung der Reaktion eingesetzt werden, die Temperatur darf jedoch 60 °C nicht überschreiten, um einen Bruch der Siloxankette zu vermeiden. Nach 28 Tagen vollständiger Aushärtung ist die Abdichtungsschicht bei pH-Werten von 3 bis 11 beständig gegen chemische Angriffe und hat eine Lebensdauer von über 15 Jahren.

Das anwendungstechnische System für Organosilicium-Feststoffpulver-Imprägniermittel bildet ein geschlossenes Kreislaufsystem von der Untergrundvorbereitung bis zur Endaushärtung. Dieses Material behält die durchdringenden und kristallisierenden Eigenschaften herkömmlicher Imprägniermittel bei und eliminiert durch seine feste Pulverform die Transport- und Lagerungsprobleme flüssiger Produkte. Die Beherrschung der wissenschaftlichen Anwendungsmethode kann eine zuverlässigere technische Unterstützung für Gebäudeabdichtungsprojekte bieten, insbesondere in langfristig überfluteten Umgebungen wie Kellern und Schwimmbädern. Die tatsächliche Anwendung sollte im Lichte der spezifischen Projekteigenschaften in Betracht gezogen werden, und bei Bedarf sollten Probeflächentests durchgeführt werden, um die Parameter zu optimieren.